Im Jahre 1837 erworben. Freese erscheint erstmals in dem Rundschreiben betr. den Stettiner Wollmarkt von 1829: „desgleichen (nehmen teil) Freese - Friedefeld 19. 5.1829“. In dem Rundschreiben vom 06. Mai 1830 erscheint Freese als Besitzer von Friedefeld. Der Enkel Heinrich v.d.Osten legte das Vorwerk Friedefeld an.


Im Landbuch des Herzogthums Stettin, Kamin und Hinterpommern, Zweiter Band, Anklam 1865 f. schreibt Heinrich Berghaus: Friedefeld war ein Provinzial - Landtags - und kreistagsberechtigtes ursprünglich Ostensches Rittergut NW von Penkun, 2037 Mg groß, einem Dorf von 114 Seelen, 40 Pferden, 50 St. Rindvieh, 1700 Schafe, diese zu 7/8 aus Negretti. Kirchengemeinde Wolin.


Freese war also schon als Vieh- vor allem als Schafzüchter nach Schöningen gekommen. Wegen seiner großen Negretti Herde war er zu Beginn der feinwolligen Schafzucht in Deutschland sicher ein bekannter Schafzüchter.


Freese vererbt Schöningen an seinen Sohn, den Lt. Freese. Dieser kauft das damals noch einem Rosower Bauern gehörige Land zwischen dem Krummen Pfuhl und der Berliner Chaussee, er verkauft Schöningen bereits 19.06.1850 an den Berliner Bankinhaber Breest.

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