Erfolgreichen Bankier in Berlin, der sein Bankhaus zunächst in der Französischen Straße gemeinsam mit seinem Compagnon Gelpcke betrieb. Breest und Gelpcke gehörten neben Bleichröder, Magnus und Mendelsohn zu den führenden Berliner Bankhäusern, die in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten nach der 1830 von Frankreich ausgehenden Revolution wieder Ruhe in die wirtschaftliche Lage brachten.  Es folgte der wirtschaftliche Aufschwung, der bis in die 80 er Jahre anhielt. Breest hatte zeitweise ein Sommerhaus außerhalb Berlins, in der Tiergartenstraße 26. Er hatte Schöningen bereits am 27.05.1861, für 235 000 Thaler also mit gutem Gewinn, an Friedrich Wilhelm Heinrich Müller verkauft.

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